Sonntag, 10. März 24 |
CHRISTINA LUX & OLIVER GEORGE

Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr
Bitte reservieren: reservierung@schrottgalerie.de

Sie klingen wie eine große Band, um im nächsten Moment mit nur zwei Gitarren und ihren Stimmen einen tief berührenden, ganz intimen Song zu spielen. Christina Lux Stimme ist warm und groß. Sie ist eine tolle Gitarristin, spielt Bariton, Nylon und Steel String Gitarre mit dem ihr eigenen groovigen Stil und Oliver George an der E-Gitarre findet genau die Sounds, die noch einmal mehr Atmosphäre schaffen. Und zack, sitzt er schon wieder am Schlagzeug
und am Sampling Pad und zaubert.

Lux erzählt ihre Geschichten mit wunderbarer Lyrik und feiner Poesie. Man spürt, dass da eine ist, die Fragen stellt, tief eintaucht und hinsieht. Man spürt, dass sich da zwei gefunden haben, die sich Raum geben, einander zuhören und dem Song genau die Begleitung geben, die er braucht, um zu strahlen. Lichtblicke in einer bewegten Zeit.

Es sind fast 40 Jahre ins Land gegangen, seit Christina Lux und Oliver George in Kassel in einer Rockband zum ersten Mal zusammen spielten. Es waren die ersten Schritte auf die Bühne für Christina Lux. Dann verloren sie sich aus den Augen. Christina Lux brachte 1998 ihr erstes Soloalbum heraus und ging mit der Band Fury in the Slaughterhouse auf deren Kleinaber-Fein Tour. Weitere acht Alben und viele Konzerte folgten. Sie arbeitete mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz, Astrid North, Regy Clasen, Susan Weinert, Laith Al Deen, Edo Zanki, Jon Lord u. v. a.

2013 trafen sich Oliver George und Christina Lux wieder und begannen in den folgenden Jahren wieder gemeinsam zu komponieren und zu spielen. 2018 erschien das Album LEISE BILDER. Es wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Es war das erste ganz deutschsprachige Album von Christina Lux. 2021 erschien das Album LICHTBLICKE. Seit 2017 sind die beiden auch zusammen auf Tour. 2023 brachten sie ihr aktuelles Doppelalbum LIVE DELUXE heraus. Es wurde im Januar für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in zwei Kategorien nominiert.

www.christinalux.de